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Pädagogische Insel

Im Schuljahr 2013/2014 wurde die Pädagogische Insel in der Schule am Meer, Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung installiert. Ansprechpartnerin ist Ulrike Holländer (PM) an der Schule am Meer.

Ulrike Meißner, Pädagogische Insel der Schule am Meer

Die Pädagogische Insel der Schule am Meer ist ein zusätzliches, den Unterricht ergänzendes, Angebot. Ein besonderes Augenmerk der pädagogischen Arbeit wird auf das Erkennen individueller Kompetenzen und einer gezielten Förderung dieser gerichtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erarbeitung von Arbeitsabläufen im handwerklichen Bereich.

Zur Zielgruppe gehören vorwiegend SchülerInnen der Abschlussstufen der Förderschule mit dem Schwerpunkt geistiger Entwicklung. Ausgeweitet wird diese auf einzelne Jugendliche der Sekundarstufe 1 der Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung.

Die Förderung findet in Kleingruppen von 2-3 SchülerInnen oder einzeln statt. Die SchülerInnen sollen im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten handwerkliche Arbeitsabläufe kennen lernen, erarbeiten und selbständig ausführen. Die Arbeit ist stets produktorientiert. Den SchülerInnen soll ein Rahmen geboten werden, in dem sie Neigungen, Interessen und Kompetenzen erfahren und erkennen können. Damit soll den SchülerInnen der Übergang in die Werkstatt für Menschen mit Behinderung erleichtert werden.

Konkrete Umsetzung
Es werden folgende Arbeitsfelder angeboten:

  • Fahrradwerkstatt
  • Holzwerkstatt
  • Haus- und Hofdienste (Gartenarbeit, Müll sammeln, Botengänge, Reparaturen und Instandsetzungen)
  • Materialbeschaffung

Die Arbeit wird in Form von Bildern dokumentiert.

Pädagogische Insel in der Schule am Meer

Zusammenarbeit mit den Klassenteams
Eine wichtige Grundlage für die pädagogische und didaktische Arbeit der pädagogischen Insel sind gemeinsam erarbeitete Zielsetzungen des Klassenteams und der pädagogischen Insel, die im Förderplan verankert und evaluiert werden.

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